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News
Für den aktiven Ziegenhalter bietet diese Seite Gelegenheit, Neues zu erfahren. Sie steht allen Mitglieder und Nichtmitgliedern offen, die etwas mitzuteilen haben. Ihren Beitrag senden Sie bitte an:
Kontakt Homepagewartung: andreas.zingg@bluewin.ch
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| 1 | Vollständige Gesetzestexte, z.B. die Tierzuchtverordnung ... | | | ... können über das Internet direkt herunter geladen werden, die Tierzuchtverordnung TVO z.B. mit der Adresse
http://www.admin.ch/ch/d/sr/9/916.310.de.pdf. Das Bundesamt für Landwirtschaft hat alle relevanten Gesetz auf einer Seite aufgeschaltet. Siehe: http://www.blw.admin.ch/kontext/gesetze/ | | | | 2 | Die Schweiz hat immer mehr Ziegen | | | (lid 15.4.2002) - In der Schweiz wächst die Zahl der Ziegen stetig. Im Jahr 2001 waren 25'591 Ziegen im Herdenbuch eingetragen, 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Ziegen steige seit Anfang der neunziger Jahre an, erklärte Peter Liebetrau, Geschäftsführer des Schweizerischen Ziegenzuchtverbandes, gegenüber dem LID. Ein grosser Teil der Tiere ist allerdings nicht im Herdebuch eingetragen. Liebetrau schätzt die Gesamtzahl der Ziegen auf rund 50'000. Trotzdem seien die Bestände pro Rasse aus tierzüchterischer Sicht immer noch klein bis sehr klein, schreibt der Schweizerische Ziegenzuchtverband in seinem Jahresbericht. Eine weitere Steigerung der Herdebuchbestände sei für eine breitere Selektionsbasis äusserst wichtig. In der Schweiz gibt es 4'135 Ziegenhalter. Fast die Hälfte aller Herdebuchbetriebe hat eine Grösse von 1 bis 5 Ziegen. Nur 2,5 Prozent der Betriebe halten mehr als 50 Ziegen. Diese Betriebe finden sich vor allem im Tessin und in Neuenburg. Die Produktion von reinem Ziegenkäse stieg im Jahr 2001 um ein Drittel auf 526 Tonnen an. Rund 5,5 Millionen Kilogramm Ziegenmilch wurden verarbeitet, die Jahresleistung von 9'000 bis 10'000 Ziegen. Nicht in diesen Zahlen inbegriffen sind rund 120 Tonnen Mischkäse aus Ziegen- und Kuhmilch. Die überproportionale Steigerung der Käseproduktion ergab sich aus der Tatsache, dass bestehende Betriebe neu Milch abliefern konnten und dass auch Milch von Nicht-Herdebuchtieren verarbeitet wurde. Wie Liebetrau erklärte, könnte noch mehr Ziegenmilch abgesetzt werden, es gebe aber zu wenig Abnehmer.
| | | ArtikelTages-Anzeiger060321.pdf Sarganserlaender30-5-07.pdf
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